Westerbork Serenade

Johnny starb am 20. März 1945, Jones folgte ihm weniger als einen Monat später in den Tod, am 15. April. Keine vier Wochen danach war der große Spuk vorbei und Europa konnte das Ende des Naziregimes feiern.

Die Toten kann man nicht gegeneinander aufrechnen. Die Menschlichkeit verbietet in meinen Augen an dieser Stelle alle Hierarchie: Jedes einzelne der durch den von Berlin entfachten Weltenbrand ausgelöschten Menschenleben war ein Tod zu viel. Millionen Tote! Trotzdem kann die Tragik in der Rückschau noch einmal größer erscheinen, wenn man auszurechnen beginnt, wie viele – oder wenige – Tage im Einzelfall nur noch gefehlt hätten bis zur deutschen Kapitulation. Das verbissene und blinde Kämpfen bis zur letzten Kugel, das Ausführen unmenschlicher Befehle noch im Angesicht des offensichtlich bevorstehenden Kriegsendes verstärken bei mir das Unverständnis über den Grad der Fanatisierung, der damals viel zu viele erfasst haben muss.

Johnny & Jones – mit bürgerlichen Namen Arnold ‚Nol‘ Siméon van Wesel und Max Salomon Meijer Kannewasser – starben beide im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Sie starben aus Erschöpfung, nachdem sie zuvor von einem Zwangsarbeits- und Vernichtungslager ins nächste geschleust worden waren. Theresienstadt, Auschwitz, Sachsenhausen, Ohrdruf, letzteres eines der Außenlager von Buchenwald. Angefangen hatte die Tortur allerdings in ihrer niederländischen Heimat, im Judendurchgangslager Westerbork.

Das Kamp Westerbork in der Provinz Drenthe war – gemeine Volte der Geschichte – im Jahr 1939 von der niederländischen Regierung eingerichtet worden für jüdische Flüchtlinge aus dem deutschen Reich, die im Nachbarland Schutz vor Hitler und seinen Schergen suchten. Im Juli 1942, gut zwei Jahre nach dem deutschen Einfall in den Niederlanden und ein halbes Jahr nach der Wannseekonferenz, übernahm die SS das Lagerkommando und wurde Westerbork zum Auffangknotenpunkt für alle Personen in den Niederlanden, die zum Abtransport in die Konzentrationslager im Osten vorgesehen waren. Bis zum Kriegsende wurden etwas über 100.000 Juden und ein paar hundert Sinti und Roma sowie Widerstandskämpfer hier durchgeschleust. Nur rund 5.000 dieser Deportierten sollten den Krieg überleben.

Anne Frank kam mit ihrer Familie im August 1944 in Westerbork an, bevor sie bekanntlich am 3. September in den letzten Zug in Richtung Auschwitz gepfercht wurde. Ziemlich genau ein Jahr zuvor war bereits Etty Hillesum dorthin deportiert worden, nachdem sie mehr als ein Jahr in Westerbork interniert gewesen war. Dora Gerson, die deutsche Schauspielerin und Sängerin und Exfrau des Regisseurs Veit Harlan, die 1936 in die Niederlande emigriert war, wurde 1942 verhaftet und nach Westerbork geschickt, von wo aus sie nach Auschwitz kam und dort im Februar 1943 starb. Der spätere niederländische Innenminister und Bürgermeister von Amsterdam, Ed van Thijn, konnte 1943 aus Westerbork fliehen, wurde aber Anfang 1945 wieder aufgegriffen und blieb bis zum Kriegsende Gefangener. Sein Glück war, dass die Mitarbeiter der niederländischen Eisenbahn inzwischen in Streik getreten waren und es deswegen nicht mehr zu Deportationen kam.

Kamp Westerbork wurde in den 1970ern vollständig abgerissen, nachdem es zunächst noch lange Zeit als Lager bzw. Auffangstätte für diverse Gruppen von Menschen gedient hatte. Was man heute sieht, wenn man sich in den Norden Drenthes begibt, sind in der Heidelandschaft verstreute Mahnmale, die an den Schrecken erinnern sollen, sowie ein kleines Museum, das die Geschichte des Lagers vermittelt.

Nol van Wesel und Max Kannewasser kamen gemeinsam mit ihren Frauen in der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober 1943 nach Westerbork. (Die Überstellung verhafteter Personen geschah üblicherweise nachts, um so wenig wie möglich Aufsehen zu erregen.) Als Johnny & Jones hatten die beiden seit Mitte der 1930er Jahre als Gesangsduo mit Gitarrenbegleitung für Furore gesorgt. Sie spielten Swingmusik und sangen ihre niederländischen Texte mit übertrieben amerikanischem Akzent. Die Texte ihrer Lieder sind heiter-fröhlich, gespickt mit Wortspielen und waghalsigen Reimen. Entfernt kann man sich an die Comedian Harmonists erinnert fühlen, während die Musik aufgrund der Swinggitarre näher bei Django Reinhardt liegt. Vor allem durch Radioauftritte wurden die beiden zu veritablen Stars im ganzen Land, eine ziemliche Erfolgsgeschichte für zwei gelehrte Kaufhausangestellte. Die deutsche Besatzung machte dem ein Ende. Bald durften Johnny & Jones nur noch vor jüdischem Publikum spielen, ab 1941 wurden jegliche Auftritte untersagt. Schließlich folgten die Verhaftung und der Abtransport.

Mit Vernichtungslagern hielten sich die Nazis im Westen vornehm zurück. Verglichen mit den Tötungsmaschinerien im Osten des Kontinents waren die Zustände in Westerbork geradezu paradiesisch. Es gab eine Schule und Spielplätze, einen Zahnarzt und eine ordentlich ausgestattete Krankenstation sowie auch ein Schauspiel, wo neben Theaterstücken Revuen und Kabarettinszenierungen stattfanden. Für Johnny & Jones erwies sich das Auftreten bei den Revuen allerdings als schwierig, weil sie nicht gut genug Deutsch sprachen und Swing ohnehin von der Lageradministration nicht geduldet wurde. Dafür traten die beiden im Kaffeehaus des Lagers und in einzelnen Baracken auf. Ihre eigentliche Arbeit in Westerbork bestand darin, abgeschossene Kampfflieger der Alliierten für das deutsche Militär auszuschlachten. Es gibt eine Zeichnung, welche die beiden bei dieser Arbeit abbildet. Angefertigt wurde sie von einem Mithäftling, Leo Kok, der später nach Theresienstadt, Auschwitz und anschließend in ein Außenlager des KZ-Mauthausen deportiert wurde. Dort starb der damals 22-jährige an Erschöpfung am 12. Mai 1945, sechs Tage nach der Befreiung durch die US-Armee und vier Tage nach der deutschen Kapitulation.

Quelle: Wikipedia

Durch ihre Arbeit durften van Wesel und Kannewasser hin und wieder das Lager verlassen, um direkt an den Abschussorten die alliierten Flugzeuge auseinander zu nehmen. Bei einem dieser Ausgänge 1944 erhielten sie die Erlaubnis, noch einmal in Amsterdam ein Tonstudio aufzusuchen, um im Lager neu komponierte Stücke einzuspielen. Insgesamt nahmen sie sechs Lieder auf, darunter zwei auf Deutsch. Unter den niederländischen Stücken sticht die Westerbork Serenade hervor. Zu sanften Klängen singen die beiden über eine kleine Romanze zwischen den Baracken, im silbernen Mondlicht bei den Bahngleisen auf der Heide. Gespenstisch und tieftraurig zugleich, wohl auch Mut machend, wenngleich es heute beinahe unmöglich ist, das wirklich nachzuvollziehen.

Vielfach ist zu lesen, dass die beiden in Amsterdam von mehreren Seiten Angebote erhielten, in Verstecke vor der SS zu flüchten. Ein Abtauchen von Johnny & Jones aber hätte die sichere Deportation ihrer Frauen bedeutet, die im Lager zurückgeblieben waren. So blieb es beim Abstecher ins Tonstudio, anschließend ging es zurück nach Westerbork. Bald darauf wurden sie nach Theresienstadt geschickt. Einzig die Ehefrau von Kannewasser überlebte den Krieg.

Etliche der sogenannten Endphaseverbrechen aus den letzten Kriegsmonaten wurden nach 1945 von westdeutschen Gerichten äußerst kulant im Sinne der Angeklagten abgehandelt. Die hastige Ermordung von Kriegsgefangenen und KZ-Insassen etwa, das Durchführen der „Todesmärsche“ aus den Konzentrationslagern parallel zum Frontverlauf im Osten, aber auch die standrechtliche Erschießung tausender deutscher Soldaten als „Fahnenflüchtige“ wurden als den äußeren Umständen geschuldet eingestuft. Der zunehmende Zusammenbruch staatlicher Ordnung im Verbund mit grassierender Endzeitstimmung müsse, so die Argumentation der Richter, als unbedingt strafmildernd angesehen werden. Das Straffreiheitsgesetz von 1954 stellte offiziell eine Amnestie in Aussicht für diverse Straftaten, die „unter dem Einfluß der außergewöhnlichen Verhältnisse zwischen dem 1. Oktober 1944 und dem 31. Juli 1945 in der Annahme einer Amts-, Dienst- oder Rechtspflicht, insbesondere auf Grund eines Befehls“ begangen worden waren.

Ach ja, der gute alte Befehlsnotstand. Und das, wo die Befehle am Ende doch sogar gänzlich ausblieben, weil die Obernazis entweder abtauchten oder auf Zyankalikapseln herumkauten. Ein Schelm, wer da die Augenbrauen hebt, wenn es wieder einmal heißt, Deutschland habe sich seiner Schuld gestellt und die Geschichte mit offenem Visier aufgearbeitet.

doimlinque

An 364 Tagen im Jahr bin ich doimlinque. Am überbleibenden 365. Tag aber, nämlich immer am 5. Mai, bin ich doimlinque, der Deutsche. Dann ist in den Niederlanden bevrijdingsdag, an dem das ganze Land das Ende der deutschen Besatzung im Jahr 1945 feiert, und eigentlich beginnt meine persönliche Metamorphose bereits am Abend zuvor, am Volkstrauertag, wo unter anderem jeweils um 20.00 Uhr in zwei Schweigeminuten den Opfern von Krieg und militärischen Konflikten im Königreich gedacht wird. Alles und alle stehen dann still, und über meinem Kopf beginnt eine LED-Anzeige wie wild zu blinken, die mich auf das Land meiner Geburt reduziert. So fühlt es sich an.

Meine eigene anmaßende Larmoyanz an dieser Stelle ist mir in den letzten Jahren immer mehr auf den Geist gegangen. Als ob es beim Gedenken und Feiern um mich ginge! (Jenseits solcher Gemeinplätze, dass die Geschichte jeden einzelnen etwas angeht und wir nicht vergessen dürfen und blablablubb.) Darum dies.

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17 Gedanken zu „Westerbork Serenade

  1. justrecently

    Selbst Larmoyanz ist besser als Ignoranz. Man sollte als Deutscher wissen, dass unser Land in Europa dazugehört – aber auch, dass unsere Nachbarn nicht vergessen.

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    1. doimlinque Autor

      …aber auch, dass unsere Nachbarn nicht vergessen.

      Das ist einfach mal so, ja, keine Schlussstrichdebatte in der Bundesrepublik wird das ändern können.

      Gruß, d.

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    2. anchesa69

      „aber auch, dass unsere Nachbarn nicht vergessen.“

      Wie könnte man auch vergessen… Schon das Wissen, dass viele der Schuldigen später mit guten Posten in Deutschland „belohnt“ wurden, bringt einen um den ruhigen Schlaf.

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  2. oi2503

    Lieber Dr. Doim,
    schön mal wieder von dir zu lesen. Ist lange her, seufz. Ich hoffe, es geht dir gut+++und grüß mir die anderen beiden Beeren.

    Am Schluss deines wieder einmal toll geschriebenen Textes kommst du auf den Befehlsnotstand. Mir ist etwas anderes – mental totally konträres – aufgefallen, das du nur nebenbei erwähnst. Für die beiden, für Nol van Wesel und Max Kannewasser scheint es letztlich keine Frage gewesen zu sein, ihre Frauen nicht alleine zu lassen um die eigene Haut zu retten. Ob das fraglos geschah oder das Ergebniss einer Abwägung, ist für mich, der ich hoffentlich niemals in eine solche Situation komme, schlussendlich gleich. Dennoch glaube ich, dass alleine hierin eine Geschichte liegt, die es lohnte erzählt und gehört zu werden.

    Vielen Dank dir, liebe Grüße
    Oi

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      1. oi2503

        Liebe Di (den Uraltjoke mit der Prinzessin lasse ich malm(fast),
        wo doim drauf steht ist auch Di drin oder warum landet der Gruß direkt bei dir? Nicht, dass ich etwas dagegen hätte.
        Pfüiti, Grötnans
        Oi

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        1. doimlinque Autor

          Die Wahrheit (und nichts als ebendiese) ist natürlich, dass Di mein bairisch-weibliches Alter Ego ist (nur ungefähr drei mal so alt), das mir lästige Trolle vom Leib halten soll. Klappt zumeist hervorragend.

          Gruß, d.

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          1. anchesa69

            „Die Wahrheit (und nichts als ebendiese) ist natürlich, dass Di mein bairisch-weibliches Alter Ego ist (nur ungefähr drei mal so alt), das mir lästige Trolle vom Leib halten soll. Klappt zumeist hervorragend.!

            Ich wage gar nicht zu fragen, was dann Deine andere Beere ist :-o

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      2. oi2503

        Liebe Di,
        ich hab meine Antwort auf deinen Gruß noch einmal gelesen und finde ihn doof, weil missverständlich und in einem barschen „Ton“ getextet. Das tut mir leid. Ich freue mic immer von dir zu hören, lesen, sehen.
        Und morgen jubeln wir zusammen als Couch-Kartoffeln, dass die Faschisten noch nicht Frankreich übernehmen. Du jubelst in Norditalien und ich in Südbayern.
        Und wir jubeln auch, dass die von Dr. Doim beschriebene Geschichte in Zenraleuropa erst einmal nicht wahr werden wird.

        Liebe Grüße
        Oi

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        1. Diander

          ich hab meine Antwort auf deinen Gruß noch einmal gelesen und finde ihn doof, weil missverständlich und in einem barschen „Ton“ getextet.

          …ach papperlapapp, dis war nich barsch nicht. Nachdem ich keine Prinzessin bin, könnten mich auch Erbsen nicht ärgern (obwohl ich gestehe, dass ich bei der „Prinzessin“ gegrinst habe, was aber eine echte gar nie nicht tät).

          wo doim drauf steht ist auch Di drin oder warum landet der Gruß direkt bei dir?

          Schlicht, weil ich ihn gelesen habe. Rein technisch ist es so, dass dies hier doimlinques, Anchesas und mein gemeinsames Zweitwohnzimmer ist und wir mit ein wenig Aufmerksamkeit mitbekommen, wenn bei einem von uns Besuch ist (es klingelt sozusagen an der Tür und wie wir so sind, pflanzen wir uns natürlich gerne gegenseitig mit aufe Couch).

          Und morgen jubeln wir zusammen als Couch-Kartoffeln, dass die Faschisten noch nicht Frankreich übernehmen.

          Hachja, da bin ich mir noch gar nicht so ganz sicher. Ich erinnere mich noch gut, als ich morgens in einem Hotelzimmer das Morgenfernsehen anschaltete und auf einmal Trump Präsident war. Alles in allem macht die derzeitige Situation rundumadum, mit all den nationaltümelnden Figuren in so vielen Ländern fassungslos. Nicht zuletzt deswegen finde ich solche Geschichten wie die von Johnny & Jones wichtig und wert, verbreitet zu werden. Wofür doimlinque echt Dank gebührt, anhand von Einzelschicksalen bekommt die Barbarei sehr wirkungsvoll ein Gesicht.

          Natürlich verbieten sich immer Vergleiche mit dem Dritten Reich, aber die Richtung, in der manche Regionen derzeit driften, ob Teile Deutschlands, Ungarn, Polen, Wilders Niederlande (nach Wunsch ergänzen…), lässt einen schon am Geschichtsverständnis zweifeln. Da jede/r von uns Eltern, Großeltern, Verwandtschaft hat, die im Dritten Reich vielleicht in größerem oder auch weniger großen Maße Verbrechen beging oder auch erlitt, sollte man eigentlich meinen, dass der Mensch ein wenig klüger geworden wäre.

          Schaumermal, was der morgige Abend bringt (leicht pessimistisch, hachja)

          Grüßle, Di

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    1. doimlinque Autor

      OisenPoison, what goes?!?

      Also, es heißt auch, die beiden hätten sich einfach nicht vorstellen können, dass die Nazis sie – bekannte Stars – in den Osten schicken würden. Das hieße in meinen Augen die Gutgläubigkeit der Menschen im mittlerweile 6. Kriegsjahr in Europa sehr weit auslegen. Aber es kann natürlich sein.
      Die Sache mit den Frauen ist ja nicht nur, dass man geliebte Menschen nicht allein lassen will. Sie hätten gleichzeitig auch gewissermaßen noch deren Todesurteile unterschrieben, das ist schon recht heftig.

      So oder so bleibt es eine durch und durch tragische Geschichte.

      Gruß, d.

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      1. oi2503

        Vielleicht ist das, was du Gutgläubigkeit nennst (bei den Interpreten der Geschichte, wenn ich dich richtig verstehe) aber auch nichts weiter als Hoffnung (bei Nol van Wesel und Max Kannewasser). Füge ich das mit meiner erste Anmerkung zusammen, habe ich jetzt von Liebe und Hoffnung gesprochen. Bleibt der Glaube (oder die Gutgläubigkeit). Nicht, dass ich wirklich an irgendeinen Gott glaubte oder an die Nachlassverwalter „seines Wortes“ …

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        1. doimlinque Autor

          Ja, nee, nicht bei den Interpreten der Geschichte. Historiker sollten Gut- (oder Schlecht-) -gläubigkeit tunlichst außen vor lassen, soweit das denn möglich ist.
          Was ich meinte: Wenn man im Jahr 1944 noch immer davon ausginge, die Nazis würden vor so etwas Pieseligem wie der Popularität des einen oder anderen Juden Respekt zeigen und ihr Morden kurzzeitig aussetzen – das wäre gutgläubig in einem Sinne, der an Dummheit grenzte und den ich mir vor allem bei Menschen, die bereits rund ein Jahr im Lager hinter sich hatten, kaum vorstellen kann. Hoffen kann man andererseits natürlich immer, aber was das dann wert ist, jenseits der eigenen Psychohygiene…

          … habe ich jetzt von Liebe und Hoffnung gesprochen. Bleibt der Glaube …

          Ommmmmmm!

          Gruß, d.

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    1. doimlinque Autor

      Merci fürs Vorbeischauen.
      Mittlerweile hatte ich schon bereut, den kursiven Nachsatz überhaupt angefügt zu haben, weil das am Ende auch wieder nur vom eigentlichen ablenkt. Wie man’s macht…

      Gruß, d.

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